Heute war schönes sonniges warmes Winterwetter mit ca. 17 Grad. Was liegt also näher als den Laptop zu schnappen und nach einer Studie der FON Maps einen beliebigen Access Point mit FON in Wien aufzusuchen? Gemeinsam mit Markus H. ging es nach einer ausgiebigen ladung Running Sushi in den 5. Bezirk, um bei der Margaretenstraße einen markierten aktiven FON AP zu finden.
Und tatsächlich fanden wir en AP im Handumdrehen. Das Login klappte problemlos, lediglich die WLAN-Verbindung kippte ständig zwischen 5 und 11 MBit. Obwohl der Empfang auf
Gut stand. Vielleicht lag es daran, daß in der näheren Umgebung ca. 20 (!) andere WLAN-Hotspots empfangbar waren. Davon waren nicht einmal die Hälfte ordnungsgemäß verschlüsselt. Mindestens 4 davon waren mit den Werkseinstellungen unterwegs (SSID NETGEAR, Linksys etc...) Fraglich, ob man es jemals schaffen wird, den Konsumenten WLAN zu erklären. Es ist einfach zu kompliziert. Da helfen auch die ganzen Assistenten und Wizards nicht.
Enttäuscht waren wir von der niedrigen Bandbreite des Access Points. Die erreichte im Durchschnitt 3kB/s. Da auf der FON Homepage die Bandbreite nicht angezeigt wird, geht man hier leicht in die Falle: Zuerst ein FON Ticket lösen, dann connecten, dann draufkommen, daß der AP fast keine Bandbreite freigeschalten hat. Die User sollten so fair bleiben, zumindest 16kB durchzuschalten. Weil mit 3kB kann man nicht mal die einfachsten Dinge tun, alles dauert ewig...
Ansonsten: FON funktioniert, eigentlich einfach und unkompliziert.